Am Anfang standen der Mut für etwas Neues und das Wissen, aus langjähriger Erfahrung schöpfen zu können. Mit Beharrlichkeit und Inspiration hat die Familie Banhardt den Feldberger Hof im Schwarzwald zu dem gemacht, was er heute ist. Ganze 25 Jahre haben Thomas und Denise Banhardt ihr Herzblut und ihre Visionen bereits in den Feldberger Hof gesteckt und haben auch für die Zukunft immer neue Pläne.

Erst Weltruhm, dann Flaute

Der Feldberger Hof ist ein Haus der Visionäre. Einen Grundstein dafür legte bereits Franziska „Fanny“ Mayer im Winter 1881. Sie war 29 Jahre alt, als sie ihrem Bruder auf dem Berg zur Hilfe eilte, sich um das neugeborene Halbwaise und Neffe Oskar Mayer kümmerte und das Haus schließlich mit hervorragender Küche und viel Gastlichkeit in neue, erfolgreiche Bahnen lenkte. Als die Zeit gekommen war, übernahm Oskar Mayer den Feldberger Hof und führte ihn mit viel Geschick zu Weltruhm. Der Zweite Weltkrieg jedoch erschütterte nicht nur Deutschland, sondern auch den Feldberger Hof. Von seinem ehemaligen Glanz blieb nicht mehr viel übrig und nach dem anschließenden Aufbau konnte er nicht an einstige Erfolge anknüpfen.

Vision und Mission auf dem Berg

Im Jahr 1993 findet die Familie Banhardt den Weg auf den Feldberg. Der Chef erklärt: „Wir wollten uns gerne niederlassen und haben kein fertiges Produkt, sondern Potenzial gesucht. Und das hatte der Feldberger Hof.“ Langjährige Erfahrung brachten beide von der Norwegian Cruise Line mit. Thomas war als Koch tätig und für den kompletten Food-and-Beverage-Bereich aller Kreuzfahrtschiffe der Rederei zuständig, Denise war auf dem gleichen Schiff wie Thomas lange als Buchhalterin und Zahlmeisterin aktiv. Mit der richtigen Portion Unternehmergeist, mit Visionen und der nötigen Gelassenheit haben die Banhardts das Projekt Feldberger Hof in Angriff genommen. Es folgte die Ausrichtung auf Familienurlaub, der Beitritt zur Hotelkooperation Familotel und eine Reihe von Investitionen, die sich bezahlt gemacht haben. So wurden das Harmoniegebäude und die Feldberg Residenz mit Ferienwohnungen neu gebaut, der Reitstall ausgebaut sowie die Fundorena und das Rothaus Chalet neu errichtet. Die Ideen für weitere Neuerungen gehen nicht aus. So sollen ein Außenspielplatz und Carports entstehen und der Wellness-Bereich erweitert werden. Das Haupthaus wird beständig optimiert und renoviert.

Es geht stetig bergauf

„Es richtig zu machen“ ist immer auch ein Credo der Familie Banhardt gewesen. Dass sie den richtigen Weg eingeschlagen haben, belegen nicht nur die zufriedenen Gäste, sondern auch die Zahlen. Das Investitionsvolumen für Reparaturen, Sanierungen und Instandhaltungen betrug über die letzten 25 Jahre rund 30 Millionen Euro, das Investitionsvolumen für die Neubauten etwa 18 Millionen Euro. Startete der Feldberger Hof zur Übernahme 1993 mit einer Gesamtzahl von rund 25.000 Übernachtungen und 35 Angestellten, zeigen die Aufzeichnungen für 2017: Es sind mittlerweile rund 140.000 Übernachtungen und 120 Angestellte. Nicht zuletzt ihnen ist es zu verdanken, dass das Haus beständig wie ein Uhrwerk läuft und viele große und kleine Gäste begrüßen kann. Besonders Karola Mühl, die sich um das Marketing- und Personalwesen kümmert sowie Hoteldirektor Mike Böttcher unterstützen die Familie seit vielen Jahren und identifizieren sich mit dem Visionärsgeist der Banhardts.

Für Familien immer auf der Höhe

Dass der Feldberger Hof schon immer ein Haus war, das mutige Ideen und besondere Menschen benötigte, zeigt die Geschichte. Hier oben auf dem Berg sind zukunftsweisendes Denken und Innovationen schon immer präsent gewesen. Sei es damals der erste Telefonanschluss in Deutschland außerhalb Berlins oder heute das erste klimaneutrale Hotel in Deutschland – der Feldberger Hof steht für ungebrochenen Pioniergeist. Wer Visionär ist, sieht auch Potenzial. Und genau das haben Thomas und Denise vor 25 Jahren in diesem Hotel auf dem Feldberg gesehen, das heute eine auf sehr gute Auslastung und eine Reihe von Auszeichnungen blicken kann. Mit dem Anschluss an die Hotelkooperation Familotel hat sich auch das Leistungsspektrum ganz neu entwickelt. Der „Urlaub auf familisch“ mit kindgerechter Ausstattung, breitem Freizeitangebot für jede Wetterlage und einem umfassenden Betreuungsangebot, das seinesgleichen sucht, haben die Banhardts den Nerv der Zeit getroffen. „Wir haben die perfekte Zielgruppe gefunden. Das Hotel liegt zwar im Naturschutzgebiet, ist aber keinesfalls abgeschieden – genau das möchten Familien. Eine gute Kombination aus Ruhe und Action“, fasst Thomas Banhardt zusammen. Die junge Generation steht in den Startlöchern, um das Familienhotel im Sinne der Visionäre weiterzuführen. Tochter Nathalie und Sohn Sebastian haben sich bei ihrer Berufswahl ebenfalls für das Hotelgewerbe entschieden.

Bildunterschrift: Familie Banhardt feiert 25-jähriges Jubiläum auf dem Feldberg, v.l.n.r: Sebastian Banhardt, Denise Banhardt und Thomas Banhardt, Nathalie Banhardt.

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